Heiligabend mit Tradition

Spende vom Schuhhaus Tölle

Das Schuhhaus Tölle in Bielefeld-Brackwede hat uns einmal mehr in unserem Engagement für Bedürftige unterstützt. Simon Tölle, Inhaber des Schuhhauses Tölle in Bielefeld stellte uns erneut eine große Anzahl Schuhe für Erwachsene und Kinder zur Verfügung.

Susanne Kubisch, Vorstandsmitglied von Handel Hilft e. V. holte die Kartons persönlich bei Herrn Tölle im Schuhhaus in Brackwede ab und freute sich über diese tolle Unterstützung.

Wir bedanken uns beim Schuhhaus Tölle erneut sehr herzlich für diese unbürokratische Hilfe und werden die Schuhe in den nächsten Tagen an die entsprechenden Stellen weitergeben.

Vielleicht haben auch Sie die Möglichkeit, uns den einen oder anderen Gegenstand des täglichen Bedarfs, Textilien, Kosmetikartikel, etc.  zur Verfügung zu stellen? Die Not ist groß, momentan wird natürlich vor allem Winterbekleidung benötigt. Gerne holen wir die Spende auch direkt bei Ihnen ab - Anruf genügt (Tel. 0521/965 10-14). Wir würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen und bedanken uns für Ihre Hilfe!

 

real,- sammelt Pfandbons für Bielefelder Handel Hilft e. V.

Von November 2015 bis Ende 2016 wurden die Bons für unseren Verein gesammelt. Die Aktion endete Ende November und bis dahin wurden Pfandbons im Wert von 1.331,03 Euro von den real-Kunden gespendet!

Am Mittwoch, dem 07. Dezember 2016 übergab real-Geschäftsführer André Bömer den symbolischen Scheck über diesen Betrag an Susanne Eickelmann, Vorstandsmitglied unseres Vereins, die sich sehr über diesen Betrag freute: „Mit diesem Geld können wir sicherstellen, dass wir auch im nächsten Jahr wieder Einzelfälle oder Projekte unbürokratisch und schnell unterstützen können. Wir danken Herrn Bömer, dass er uns als Spendenempfänger ausgesucht hat und natürlich vor allem den Kunden von real-, die für uns auf Ihr Pfandgeld verzichtet haben.“

„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden den Verein „Bielefelder Handel Hilft e. V.“ unterstützen können, der so wichtige und wertvolle Arbeit für Bielefelder Bürger in Not leistet“, sagt Bömer. Der real,- Markt in Bielefeld an der Gütersloher Straße unterstützt den Verein seit vielen Jahren. „Im Alltag gibt es immer wieder viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und das kann ganz einfach sein“, freut sich Bömer.

2016 12 08Real Pfandbons

Bielefelder Handel Hilft e. V. unterstützt Weihnachtsfeier im Begegnungszentrum Kreuzstraße

Im Begegnungszentrum an der Kreuzstraße wird bewährte Tradition weiter geführt:

Seit Gründung des Begegnungszentrums Kreuzstraße im Jahr 1963 findet dort am Heiligen Abend die beliebte Weihnachtsfeier statt. Dort können Seniorinnen und Senioren sowie einsame Mitbürger ein paar besinnliche Stunden in Gesellschaft verbringen.

Auch in Bielefeld gibt es viele alte und bedürftige Menschen, die alleinstehend und/oder auch auf Hilfe angewiesen sind. Häufig fehlt ihnen ein soziales Umfeld und persönliche Ansprache. Darum freut sich dieser Personenkreis ganz besonders auf die Weihnachtsfeier in der Kreuzstraße. Dort finden sie an diesem speziellen Abend eine soziale Gemeinschaft und menschliche Nähe.

Seit Gründung des Begegnungszentrums unterstützen wir diese Weihnachtsfeier mit einer Geldspende.

Von dem Geld werden Weihnachtspäckchen gepackt, in denen die Gäste des Abends Gebäck, Kaffee und andere kleine Aufmerksamkeiten finden.

Das Begegnungszentrum Kreuzstraße am Rande der Bielefelder Innenstadt hat auch 2016 seine Angebote für Seniorinnen und Senioren ausgebaut und weiterentwickelt. So sind z. B. neue Kurse in Yoga und meditativem Tanz entstanden. Im Dezember wird auch ein moderiertes Gesprächsangebot für Männer Ende 60 unter dem Titel „Mit 66 Jahren da fängt das Leben an!?“ starten. 

Die vielfältigen Freizeit-, Bildungs-, Begegnungs- und Kulturangebote ermöglichen den Gästen neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende zu stabilisieren. Das Begegnungszentrum versteht sich als Ort für alle Menschen im Alter. Deshalb legt es ein besonderes Augenmerk auf inklusive Angebote, wie die Betreuungsgruppe „Freizeitpaten“, die mit Hilfe der Glücksspirale initiiert werden konnte oder etwa die inklusiven Picasso-Kunstprojekte. Das Bedürfnis nach sinnvoller Lebens- und Freizeitgestaltung im Kreis von Gleichgesinnten ist schließlich bei allen Menschen gleich.

Neben der Planung neuer Angebote widmet sich das Team der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden aber vor allem dem „laufenden Alltagsgeschäft“, wie uns Elke Schubert-Buick, die Leiterin der Offenen Altenhilfe der Diakonie für Bielefeld berichtet. „Täglich erreichen wir mit unserem Angebot zwischen 50 und 70 Menschen, die unsere Einrichtung aufsuchen. Unsere Heiligabendfeier wird in altbewährter Form angeboten. Wir hoffen wieder auf viele ehrenamtliche Helfer und Helferinnen und natürlich auf viele Gäste, die dieses Angebot gerne wahrnehmen möchten."

Ein toller zusätzlicher Service: Für Gäste, die Schwierigkeiten haben, alleine wieder nach Hause zu kommen, wurde ein Fahrdienst eingerichtet.

Susanne Eickelmann vom Vorstand des Vereins „Bielefelder Handel Hilft e. V.“ informierte sich am 14. Dezember 2016 vor Ort über die Vorbereitungen zur Weihnachtsfeier, an denen viele ehrenamtliche Helferinnen beteiligt sind. Sie wies darauf hin, dass diese Hilfe nur durch Spenden aus dem Bielefelder Handel ermöglicht werden konnte und dankte den Spendern für ihre Unterstützung.

Außerdem machte sie noch einmal deutlich, dass der Verein sich zum Ziel gesetzt hat, spontan und unbürokratisch zu helfen. Durch die enge Kooperation mit dem Handelsverband Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld fallen keinerlei Verwaltungskosten an. So kommen die Spenden direkt und komplett abzugsfrei bei den Bedürftigen an.

Verein »Fahrräder bewegen Bielefeld« spendet Kinderfahrrad

Der Verein „Fahrräder bewegen Bielefeld“ wurde gegründet, um Fahrräder für Flüchtlinge zu sammeln und diesen damit Zugang zu Mobilität zu ermöglichen. Als die Flüchtlingswelle abebbte, rückten auch andere Bedürftige ins Blickfeld.

Der Verein sammelt gebrauchte Fahrräder, auch solche, die nicht mehr fahrbereit sind. Diese werden dann von ehrenamtlichen Helfern zusammen mit den „Empfängern“ des Rades aufgearbeitet. „Arbeit gegen Fahrrrad“ ist die Devise und der Andrang ist groß!

Lager und Werkstatt befinden sich in Hallen der Firma Böllhoff, die Werkstatteinrichtung wurde mithilfe von Spenden komplettiert.

Mittlerweile wurden rund 400 Fahrräder aufbereitet und an gemeinnützige Organisationen übergeben. Der Radclub Deutschland unterstützt den Verein, indem er regelmäßig einen Transporter für die Abholung von Fahrrädern zur Verfügung stellt.

Auch wir haben den Verein bereits mit einem Fahrrad für einen geflüchteten Mann aus Syrien, der damit nun seine Arbeitsstelle erreichen kann, unterstützt. Dieses Rad hatten wir seinerzeit durch unsere guten Kontakte von einem großen Fahrradhändler zur Verfügung gestellt bekommen.

Anfang Oktober erhielten wir selbst nun eine Anfrage von einem Sozialarbeiter, mit dem wir seit langem eng zusammen arbeiten, der auf der Suche nach einem Jugendrad für ein 12-jähriges Mädchen war.

Wir wandten wir uns an Stefan Mielke, den Vorsitzenden des Vereins, der sofort seine Hilfe zusagte. Sorgfältig wurde nach einem Rad  mit der richtigen Rahmengröße gesucht.

Am 15. Oktober d. J. wurde unserem Vorstandsmitglied Susanne Eickelmann das Rad in Bielefeld-Brackwede von Stefan Mielke und dem ehrenamtlichen Vereinsmitglied Resul Benli, einem Sammler von historischen Fahrrädern, übergeben. Das Rad wird heute bei uns abgeholt und an das betreffende Mädchen übergeben.

 

Fahrrad Übergabe